Wiener Auster in Hectors Pferd: die Stellung in der Stellung

Hectors Pferd ist eine Stellung, in der die Frau auf dem Mann reitet, der auf dem R├╝cken liegt. Er hat die Knie so aufgestellt, dass seine Oberschenkel eine R├╝ckenlehne f├╝r die Frau bilden. Die Frau lehnt sich dabei auf den Sitz, federt mit ihren Oberschenkeln vor und zur├╝ck und bestimmt so den Rhythmus. Da sie nicht auf dem Mann sitzt, sondern auf ihren Knien links und und rechts vom Mann, finden beide darin ihre Lust, ohne dass einer dabei erdr├╝ckt wird.

Im Kamasutra geht es aber nicht nur um die ├Ąu├čere Stellungskunde, sondern auch um die Ber├╝hrung der Muskeln, Sehnen und des Bindegewebes im Leib selbst. Nimmt man Hectors Pferd oder die Wiener Auster ein, dann ist das also eine Stellung in der Stellung, weil man im eigenen Leib schon zu sich Stellung bezogen hat. Jede erotische Ber├╝hrung von Au├čen findet so ihren Weg nach Innen, indem die ber├╝hrte Haut ihrerseits Muskeln ber├╝hrt, die wieder andere Muskeln und Sehnen ber├╝hren, die dann noch weiter in die Tiefe f├╝hren und darin zu Lust und Unlust f├╝hren.

Hectors Pferd kennt so als Stellung in der Stellung den Schamlippenkuss, bei dem die Frau durch die Arbeit ihrer Muskeln im Unterleib peristaltisch bearbeitet. Was sonst der Mann durch seine St├Â├če macht, geht dabei von der Beckenbodenmuskulatur der Frau aus. Lust bereitet dabei nicht nur der klassische Geschlechtsverkehr, sondern die Bewegung der Muskeln im Leib bei der Frau und beim Mann, wenn er mitgeht und trotz ├Ąu├čerer Bewegungslosigkeit sich im Becken innerlich bewegt.

Diese innere Bewegung ist gar nicht so mysteri├Âs. Man kennt sie im Alltag vom Stress, in dem man das Gef├╝hl hat, wie in einem Schrank zu stehen oder in einem Schraubstock zu stecken. Man ist innerlich gekr├╝mmt, weil die angekrampften Muskeln sich selbst ergreifen. Sie ber├╝hren einander und werden darin zum Gef├╝hl, zum Unbehagen und zur Enge. Muskeln k├Ânnen also nicht nur Dinge ergreifen, sondern auch Gef├╝hle. Genauer werden sie zu Lust oder Unlust, wenn sie mit- und gegeneinander arbeiten. Sie werden dann n├Ąmlich Weite, Enge, Leichtigkeit, Schwere, Wille, Unwille, Anstrengungslosigkeit, Macht, Kraft, Ohnmacht und Feigheit.

Auch das Ineinander von Weitung und Engung beim Orgasmus ist das Miteinander und Gegeneinander der Muskeln, die sich ergreifen und ber├╝hren. Die Lust und die Machterfahrung an der Weite, stammt aus diesen Ber├╝hrungen und setzt die Ber├╝hrung von Penis und Vagina fort. Sex kann man nur dann haben, wenn die unmittelbare Ber├╝hrung sich weit in die K├Ârper erstreckt und von Muskel zu Muskel weitergegeben wird.

Was dabei geschieht, wenn aus Weitung und Engung Ekstase wird, die eine schamlose Freude an der eigenen Ausdehnung und Kraft ist, zeigt sich gut am Bodybuilding. Dort entsteht ein Hochland der Lust, seine Muskeln aufzupumpen. Gemeint ist dabei nicht die Bewunderung des Bodybuilders im Spiegel. Denn ohne dass man sich beim Pumpen zusieht, ohne Publikum und ohne ├╝berhaupt viele Muskeln zu haben, kann dabei dieses Hochgef├╝hl zustande kommen.

Die Grundformel f├╝r die Ekstase im Bodybuilding lautet: von Satz zu Satz zum Supersatz. Ein Satz bezeichnet eine ├ťbung, in der ein bestimmte Muskelgruppe trainiert wird, und ein Supersatz ergibt sich, schlie├čt man an diese ├ťbungseinheit ohne Pause einen oder mehrere S├Ątze an. Um nun das gesuchte Hochgef├╝hl hervorzubringen, bedarf es dabei eines antagonistischen Supersatzes, also einer Abfolge von ├ťbungen, in denen zum Beispiel wechselweise Armbeuger (Bizeps) und Armstrecker (Trizeps) trainiert werden. In der Ausf├╝hrung eines Satzes stemmt man so viel an Gewicht, dass man an den Rand der Ersch├Âpfung ger├Ąt, dahin also, die ├ťbung physisch nicht mehr weiter f├╝hren zu k├Ânnen, wohl aber gerade noch in der Lage zu sein, in die ├ťbung des Gegenspielers dieses Muskels ├╝bergehen zu k├Ânnen. Der nahtlose ├ťbergang zur Aktivierung des Gegenspielers des vorher trainierten Muskels wird in der Folge umgesetzt, bis auch hier eine Ersch├Âpfung eintritt. In der Komplettierung dieses Supersatzes, der aus zwei S├Ątzen zweier ├ťbungen besteht, kommt es dann, wenn man wirklich an den Rand meiner Leistungsf├Ąhigkeit gegangen bin, nicht zu einer umfassenden Ersch├Âpfung, sondern zu einem ekstatischen Hochgef├╝hl.

Dabei handelt es sich um eine Lust, die mit dem Orgasmus eng verwandt ist, was sich in dem Gef├╝hl der Weitung des eigenen Leibes zeigt, die mit einem Machtgef├╝hl einhergeht. Es weiten sich sowohl meine Muskeln als Dinge unter Dingen, d.h. die Muskeln meines Bizeps und Trizeps der Arme werden gr├Â├čer, wie auch sich auch der Leib als das Gef├╝hlte weitet. Entscheidend ist dabei die Weitung des Leibes, also die des Gef├╝hlsraumes, da der K├Ârper als Ding selbst nichts empfinden kann, also auch keine Lust erlebt und kein Wachsen in den Raum hinein als Machterleben empfindet.

Bodybuilding zeigt einen Weg auf, wie man seine Muskeln so mit- und gegeneinander bewegt, dass eine Bewegung in die Tiefe zustande kommt. Das Resultat ist eine Lust an Engung und Weitung, die an einen milden und lange andauernden Orgasmus erinnert. Bodybuilding als innere Bewegtheit kommt also ohne jede ├Ąu├čere Ber├╝hrung aus und macht einen gro├čen Genuss daraus. Sex wiederum bewegt sich eher um die ├Ąu├čeren Stellungen und Ber├╝hrungen und vernachl├Ąssigt die Stellungen des inneren Leibes. Ein wichtiger Aspekt bleibt so unterbelichtet. Denn Weite und Engung stecken in den Muskeln und nicht nicht so sehr in der Z├Ąrtlichkeit. Die Muskeln sind gerade nicht z├Ąrtlich zueinander, sondern werden sich zu Lust, indem sie einen inneren Widerstand aufbauen und sich gegenseitig unter Spannung setzen, die immer wieder aufgebaut und dann aufgel├Âst wird.

Beim Aufpumpen der Muskeln im Bodybuildung ber├╝hren die Muskeln einander nicht auf z├Ąrtliche Weise, sondern setzen einander unter Druck und gewinnen aus Widerstand und Anstrengung eine Lust. Die Muskeln ber├╝hren einander zun├Ąchst als Dinge und werden von Satz zu Satz mehr zur Weite, zum Gef├╝hl. Sie werden zur Lust, indem sie sich gegenseitig ergreifen. Auch beim Sex gibt es diese Kette von Ber├╝hrungen, in denen sich Gef├╝hle und nicht mehr nur Muskeln ber├╝hren. Das Hoch beim Bodybuildung und der Orgasmus sind eng miteinander verwandte L├╝ste und setzen beide auf Weitung und Engung.

Wenn man seinen Orgasmus aufbaut, dann pumpt man auf dieselbe Weise Gef├╝hle, wie beim Bodybuilding. Man bringt seinen K├Ârper als Ding dazu, sich nach und nach zum Gef├╝hl zu werden oder einen eng umgrenzten Orgasmus zu unterst├╝tzen. Was im H├Âhepunkt als Lust und Kraft freigesetzt wird, stammt wesentlich aus den Muskelanstrengungen und Ber├╝hrungen. Guten Sex macht es dabei aus, dass aus einer direkten Ber├╝hrung immer weitere Ber├╝hrungen ergeben, die sich in das Innere der K├Ârper fortsetzt. Was direkt ber├╝hrt wird, das ber├╝hrt seinerseits wieder etwas unmittelbar, was wiederum eine direkte Ber├╝hrung ergibt, so dass die Tiefe der Ber├╝hrung eine Frage der Reaktionsfreudigkeit der unmittelbaren Ber├╝hrungen ist.

Sex ist so immer auch Sex mit sich selbst, da man nicht nur die Muskeln des Beckenbodens anspannen und entspannen muss, sondern den ganzen K├Ârper. Was beim Aufheben eines auf den Boden gefallenen Buches ganz selbstverst├Ąndlich ist, n├Ąmlich das Ineinandergreifen fast aller Muskeln eines Menschen, das ist es beim Sex nicht. Es fehlt an einfachen F├Ąhigkeiten, durch Ber├╝hrungen und Bewegungen Gef├╝hle zu bilden und zu ergreifen.

Dazu geh├Ârt es, aus dem Gef├╝hl der Schwere Leichtigkeit werden zu lassen, so wie das etwa im Yoga eindrucksvoll geleistet wird. Beim Yoga bringt man sich in die Enge, dehnt sich, weitet sich und bewegt sich in sich selbst mit dem Ziel, Gef├╝hle zu ergreifen, die nichts anderes sind, als die Muskeln, Sehnen und das Bindegewebe, was sonst eher Gegenstand und schliche Anwesenheit ist. Wenn so das Gef├╝hl der Schwere in Leichtigkeit gewandelt wird, dann geschieht das durch das Sich-Ergreifen von Bewegungen, die nichts in der Welt ergreifen, transportieren oder ver├Ąndern, sondern sich selbst.

Auch beim Sex ergreift man sich so, dass man Leichtigkeit, Weite, Enge, Macht und Steigerung an Kraft wird. Bodybuildung und Yoga sind die etwas einfacheren Versionen, deren Gef├╝hle den Unterbau der Erotik bilden. Sie sind nicht nur Teil der erotischen Lust, man braucht sie auch, um von einem Gef├╝hl zum n├Ąchsten zu kommen. Denn die Wandlung vom Gegenstand zum Gef├╝hl kennt weitere M├Âglichkeiten innerhalb der Gef├╝hlsdurchblendung. Das eine Gef├╝hl baut auf dem anderen auf, ist eine Lust und erm├Âglicht weitere.

So eine Durchblendung ist f├╝r die Verfeinerung des Orgasmus n├Âtig. Sex ist n├Ąmlich schwieriger zu meisten als das Hoch im Bodybuilding. Dort wird aus den Muskeln als Masse und Ding durch die Anstrengung von Satz zu Satz Weite und Enge hervorgebracht. Was kurz zuvor noch Gegenstand war, wird so schnell zum Gef├╝hl. Die Durchblendung im Sex braucht aber mehr an Gef├╝hlsfarben, die durchwandert werden, um schlie├člich den sich aufbauenden Orgasmus anzapfen zu k├Ânnen. Sie kombiniert das Baugef├╝hl mit der Selbststeigerung und mit sehr vielen unterschiedlichen Gef├╝hlen, die man nach und nach durchlebt.

Weite, Enge, Widerstand, Leichtigkeit, Schwere, Angst, Schuld, Macht, Ohnmacht, Begehren und Zerflie├čen k├Ânnen zu un├╝bersehbar vielen Begegnungen f├╝hren, einander aufheben, st├Ąrken, miteinander fusionieren oder neue L├╝ste bilden. Wenn diese Mischung gelingt, dann geht sie in die Tiefe und ihre Ber├╝hrungen bleiben nicht an der Oberfl├Ąche. Zwei K├Ârper ber├╝hren einander und im K├Ârper gehen diese Ber├╝hrungen weiter und setzen sich in die Tiefe fort. Werden Muskeln zu Gef├╝hlen und ber├╝hren die Muskeln einander, so ber├╝hren sich auch die Gef├╝hle. In diesen Begegnungen, Umschlingungen, Absto├čungen und Durchblendungen zu neuen Gef├╝hlen spielt sich die Sexualit├Ąt wesentlich ab.

Die Tiefendimension der Vagina kann so blo├če Oberfl├Ąche bleiben, eine Haut, so dick wie die Wange oder sich in den ganzen K├Ârper hineinverzweigen. Wie gut oder harmlos Sex ist, h├Ąngt dabei auch davon ab, wie sehr man unwillk├╝rlich diese Tiefe begrenzt oder Ber├╝hrungen unwillk├╝rlich in sie weitergeben kann.

Dabei kann die Richtung auch umgekehrt werden und aus den Ber├╝hrungen in der Tiefe eine Ber├╝hrung an der Oberfl├Ąche werden. Denn so wie der Mann mit seinem Penis die Frau sto├čen und reiten kann, so kann auch die Frau mit ihrer Vagina den Penis frottieren und sogar melken. Wie walkt die Frau das beste St├╝ck des Mannes durch? Die Vagina ist ein dynamischer Muskelschlauch und nicht nur ein Schlitz, der mehr oder weniger eng ist. Die Muskulatur der Vagina, die des Beckens und noch weiter gehend der Oberschenkel, des Brustkorbes und des oberen R├╝ckens k├Ânnen zusammen einen erheblichen Druck aufbauen, der einen Finger in der Vagina festhalten kann. Man kann ihn dann nur mit einigem Kraftaufwand herausziehen, was bei gut trainierten Frauen auch f├╝r einen Bleistift gilt. Dabei kann die Vagina nicht nur ordentlich zudr├╝cken, sondern auch Gegenst├Ąnde weiter ins Innere bef├Ârdern und von dort wieder zur├╝ck. Mehr noch kann sie auch Drehimpulse nach links oder rechts aus├╝ben.

Der Penis des Manns kann dabei so umfassend gewalkt und frottiert werden, so dass eine Frau nicht nur geritten werden, sondern ihrerseits den Penis reiten kann. Selbst wenn also der Mann passiv bleibt, kann es zu einem echten Verkehr kommen, in dem die Frau f├╝r den Ritt sorgt. Sie muss also nicht gesto├čen werden, da sie selbst auch f├╝r die Bewegung im Akt einstehen und sto├čen kann. Beides geh├Ârt notwendig zusammen, da so eine gute Reibung nach Innen und nach Au├čen entsteht.

Man braucht nicht nur Grip und Druck in der Vagina, sondern zugleich auch die Ber├╝hrungen aus und in die Tiefe, in der praktisch der ganze K├Ârper mit seinen Muskeln der Vagina unterst├╝tzt. Die Frau ber├╝hrt und umschlie├čt nicht nur den Penis, auch die Muskeln, die ihn umfassen und umgreifen ber├╝hren wieder andere Muskeln, die ihrerseits wieder Muskeln ber├╝hren. In dieser Ber├╝hrung der Muskeln untereinander entsteht sowohl die Kraft der Vagina als auch die sexuelle Lust. Es ist also nicht nur die unmittelbare Ber├╝hrung von Penis und Vagina, die zu Erregung f├╝hrt, sondern ebenso die Ber├╝hrung der Muskeln, beim Mann so wie bei der Frau, die Lust und Genuss entstehen lassen.

Die Frau, die also mit ihrer Vagina den Mann und sein bestes St├╝ck melkt und reitet, schafft das nur dadurch, dass viele Muskeln in ihr aktiv werden und zusammenwirken. Zugleich entsteht dadurch Lust, indem die Frau sich selber reitet, so wie es der Mann macht. Auch bei ihm kommt die Erektion aus die Tiefe und reicht in sie hinein. W├╝rden sich beide strikt auf Rein und Raus, auf die unmittelbare Ber├╝hrung beschr├Ąnken und dabei m├Âglichst wenig Muskeln in Anspruch nehmen, w├Ąre der sexuelle Drive nahe an der Null. Er w├╝rde sich schnell ersch├Âpfen und zu einem lauen Wind werden, da sich in den Muskeln kein Begehren, kein Gef├╝hl der Leichtigkeit, Weite und Enge, Selbststeigerung, Macht und Kraft aufbauen w├╝rde.

Wie beim Bodybuilding und beim Yoga ist dabei die reine Muskelleistung und die gekonnte Ansprache einzelner Muskeln, die gut ineinandergreifen und Kraft ├╝bertragen, nicht entscheidend. Denn im Gelingen der Muskelarbeit werden die Muskeln als Dinge nicht notwendig zu Gef├╝hlen. Wenn im Widerstand und in der Kraftanwendung die Gef├╝hle von Anstrengung, Anstrengungslosigkeit, Sinn, Sinnlosigkeit, Begehren, Ersch├Âpfung, W├Ąrme oder K├Ąlte entstehen, dann ist das nicht in der Physik begr├╝ndet.

Das ├ťberspringen des Gef├╝hls und das Anspringen der Lebendigkeit, das im Dinghaften aufsteigt, ist eine Frage der Praxis. Einen Marathon zu laufen, sich anzustrengen und aus der Anstrengung heraus zum Gef├╝hl der M├╝helosigkeit und Leichtigkeit zu kommen, zeigt nicht an, wie das geschieht. Man wei├č nicht, wie es dazu kommt, aber man besitzt dabei ein K├Ânnen, den Funken ├╝berspringen zu lassen. Auch beim Yoga wei├č man nicht, wie aus dem Gef├╝hl der Schwere im Leib durch Anstrengung Leichtigkeit wird. Es erkl├Ąrt sich nicht, bleibt Praxis und praktisches Wissen.

Sex leiht sich diese Erfahrungen und praktischen Wissenschaften aus und ├╝bertr├Ągt sie auf sich. Sex und Erotik sind nicht die Orte, wo man sich langsam in eine Lust hineinfindet, indem man lange ├╝bt, probiert und Sackgassen abschreitet, bis man den Durchbruch schafft. Sie bedienen sich vielmehr vom lebendigen Leib au├čerhalb des Erotischen, in dem sich ein intuitives Wissen und K├Ânnen findet, wie Engung und Weitung der Muskeln zu Lust werden, wie darin Machtgef├╝hle entstehen, wie das Empfinden eines Wir und eines Miteinander zustande kommen. Wer merkt, dass er sich nicht gut erotisiert und Sex ein wenig d├╝nn und blass bleibt, der kann sich das ABC der Durchblendungen zum Gef├╝hl au├čerhalb des Sexuellen zulegen und von dort aus seine Sexualit├Ąt bereichern.